Fonduekonzept:
Das Fonduekonzept stütz sich auf das traditionelle Fondueessen, dass in den 50er Jahren in der Schweiz erfunden wurde.
Seit dieser Zeit hat sich nichts grundlegendes an der art wie und wo man Fondue zum Essen anbietet geändert. Beim ursprünglichen Fondue kennen die meisten von uns das Käsefondue, gemütlich, meist in der kalten Jahreszeit
am besten bei Schneetreiben, in gemütlicher Runde mit Freunden zusammen in einer rustikalen Gaststätte in den Schweizer Bergen.
Ein weiterer Grund Fondue zu genießen sind festliche Anlässe in der Familie, an besonderen Tagen wie Weihnachten und Sylvester.
Bei der Entwicklung des Fonduekonzeptes wurde von Befragten immer wieder geäußert „ Fondue kann man nur im Herbst oder Winter essen „
Warum ! ? hat sich der Erfinder des modernen Fondue gefragt.
Abgesehen vom Käsefondue bietet das Fondue eine unüberschaubare Vielfallt an Speisemöglichkeiten, dass eine Festlegung der möglichen Menüs in eine bestimmte Jahreszeit absurd erscheinen lässt.
Nehmen wir mal eine leichte Frühlingsbrühe in der Reis mit Putenbruststücken
mit Feldsalat als Beilage angeboten wird. Kein Mensch würde ein solches Menü als ausschließliches Gericht für einen gemütlichen Winterabend bezeichnen.
Was ist das besondere an der Neuentwicklung des neuen und zeitgemäßen Fonduegedanken. Es geht nicht nur langsam sondern auch schnell.
Saß man beim traditionellen Fondue mit mehreren Leuten um einen in der Mitte des Tisches stehenden Fonduetopf herum und garte sein Essen in diesem einen Topf, so hat beim neuen Fondue jeder seinen eigenen Topf,
und kann sich seiner Vorliebe entsprechen die Grundfüllung in seinem Fon-
duetopf selbst auswähle, was da währe : Käse, Öl, Brühe, Schokolade, Bier,
Pudding usw. mit dieser Auswahl an Füllvarianten und den passenden
Zutaten, lässt sich zu jeder Jahreszeit das passende Wunschmenü für jeden zusammenstellen.
Ein weiter Einwand tauchte in den Vorgesprächen immer wieder auf „ Um
Fondue zu essen brauch man viel Zeit „
Warum ! ? niemand wird in einem Fonduerestaurant gezwungen, lange
beim Essen zu verweilen, dass passieret oft von selbst, weil es einfach so
viel Spaß macht. Im Urlaub oder bei einer Feier mit Freunden ist das ja auch ok !
Doch was ist wenn man mal im normalen Alltag Zuhause mal eben kurz in der
Mittagspause Lust auf ein Fondue hat ?
Zunächst muss festgestellt werden, dass es dieses Angebot in Deutschland noch nicht gibt und Fondueessen in 30 Minuten ? Geht das überhaupt ?
Ja, es geht ! ! !
Einziger Unterschied zu herkömmlichen Restaurants ist, dass es keine endlosen Wartezeiten auf den Kellner und das Essen mehr gibt. Nach der Bestellung durch den Gast per Fernbedienung vom Tisch aus, Dauert es höchstens nur 5 Minuten bis das bestellte Essen auf dem Tisch steht.
Viele Menüs innerhalb des Fonduekonzeptes sind so abgestimmt, dass sie
innerhalb von 5 – 7 Minuten vom Gast frisch zubereitet werden können.
Das Aufessen selbst dauert so lange wie sonst auch. Da reicht die Mittagspause für ein Fonduemenü ganz bestimmt locker aus.
Eine weiteres Angebot ist ein mit Menüs vorgerichtetes Selbstbedienugs –
Buffet aus dem man sich nach Lust und Laune frei bedienen kann, dann
geht’s noch schneller.
Nach den Planungen von Fonduekonzept ist das vorhandene Bedienpersonal
ohne Stress und kann sich ausschließlich den Wünschen de Gäste widmen.
So wird ein Besuch in einem Fonduerestaurant zu einem angenehmen Erlebnis.
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